Schnelle vegetarische Sushi-Maki: Leichtes Rezept ab 60
Seit gut sechs Wochen ist mein neuer Blog nun online, und ich freue mich riesig über all eure lieben Kommentare und das wunderbare Feedback zu meinen ersten Rezepten.
Heute möchte ich die Gelegenheit nutzen, um einige Hintergründe zu erzählen, warum "Küchen-Glamour" als roter Faden durch meinen Foodblog führt.
Von Anfang 2011 bis Ende 2023 habe ich bereits einen sehr erfolgreichen Foodblog betrieben. Er hieß ganz salopp österreichisch "Mei täglich Brot". Seit über zwei Jahren ist dieser Blog nun offline. Genau wie hier ging es schon damals rein vegan und vegetarisch zu.
Von Anfang 2011 bis Ende 2023 habe ich bereits einen sehr erfolgreichen Foodblog betrieben. Er hieß ganz salopp österreichisch "Mei täglich Brot". Seit über zwei Jahren ist dieser Blog nun offline. Genau wie hier ging es schon damals rein vegan und vegetarisch zu.
Nach der Schließung haben mich immer wieder Nachrichten und E-Mails erreicht: "Wo ist denn das eine Rezept hin?" oder "Ich finde den glutenfreien Schokoladenkuchen online nicht mehr!" Da ich die meisten meiner Rezepte selbst kreiere, waren sie mit dem Blog-Aus leider komplett aus dem Internet verschwunden. Doch ich habe für alle, die ein Rezept vermissen, eine gute Nachricht: Einige meiner alten Rezepte habe ich noch! Ich werde sie nach und nach hier auf meinem Glamour-Küchen-Blog wiederbeleben.
Vom "Koch-Junkie" zum edlen Küchen-Glamour
Als ich über dem Titel für diesen neuen Blog brütete, musste ich an einen anonymen Kommentar unter einem meiner alten Rezepte auf "Mei täglich Brot" denken. Der oder die LeserIn schrieb damals: "Deine Rezepte sind genau so dekadent wie Wien, die Stadt in der du lebst." Ich musste laut lachen. Es hat mich sofort an Falco erinnert, dem man von außerhalb ja auch gerne eine gewisse Wiener Dekadenz nachsagte. *lach
Aber ganz ehrlich? Ich koche und backe einfach mit einer unbändigen, tiefen Leidenschaft. Ich bin ein absoluter Koch- und Back-Junkie! Diese Leidenschaft brennt in mir nicht ohne Grund: Wegen meiner genetisch bedingten rheumatischen Autoimmunerkrankung muss ich täglich Medikamente nehmen und werde bei Schüben auch von Kortison nicht verschont. Das ist eine enorme Belastung für den Körper. Deshalb habe ich schon sehr früh begonnen, mich intensiv mit Lebensmitteln zu beschäftigen. Ich wollte meinen Körper durch die Nahrung nicht zusätzlich belasten, sondern ihn maximal unterstützen und von innen heraus stärken!
Und weil "Küchen-Glamour" einfach so viel charmanter, edler und schöner klingt als "Koch-Junkie", war meine Glamour-Küche für die besten Jahre ab 60 geboren!Wenn ich ab jetzt eines dieser geliebten alten Rezepte mit euch teile, schreibe ich es explizit für alle Nostalgiker dazu, damit ihr diese kulinarischen Schätze sofort erkennt.
Sushi schmeckt nicht nur fantastisch, sondern ist auch ein echter Bodyguard für unsere Gesundheit ab 60! Die Nori-Algenblätter sind reich an wichtigen B-Vitaminen, Vitamin A und E sowie lebensnotwendigen Mineralstoffen wie Eisen und Zink. In Kombination mit knackigem Gemüse und wertvollem Eiweiß liefert uns dieser kalorienarme Gourmet-Teller pure, vitale Energie, ohne schwer im Magen zu liegen.
In meiner schnellen Variante verzichte ich komplett auf zugesetzten Zucker und Reisessig im Reis. Es ist einfach, schmeckt wunderbar puristisch und glänzt mit purem Geschmack!
Die Einkaufs-Tipps für die Express-Küche
Zutaten (für 1 Sushi-Rolle)
- 1 Nori-Blatt
- 70g Klebereis (nach Packungsanleitung gekocht und abgekühlt)
- 1 mittelgroße Karotte, geputzt, in Stäbchen geschnitten und ca. 5 Minuten gegart
- 1 Stückchen Salatgurke, geschält und in längliche Streifen geschnitten
- 1 gekochtes Ei, geviertelt
Für die glamourösen Beilagen & Dips
- Eingelegter Ingwer aus dem Glas
- Wasabi-Paste aus der Tube
- Sojasoße (oder Tamarisoße), für den extra Kick verrührt mit einem kleinen Schuss Sesamöl, etwas Chilipaste und einem Schluck Wasser
2. Den abgekühlten Klebereis gleichmäßig darauf verteilen (dabei am oberen Rand ca. 1–2 cm frei lassen)
3. Das vorbereitete Gemüse (Karotte, Gurke) und die Eiviertel als Streifen in der Mitte des Reises platzieren.
4. Das Algenblatt mithilfe der Bambusmatte von unten her gleichmäßig und mit sanftem Druck fest zusammenrollen.
6. Richtet die feinen Röllchen dekorativ auf einem Teller an und genießt sie zusammen mit der würzigen Sojasoße, dem scharfen Wasabi und dem erfrischenden Ingwer.
Guten Appetit, meine Lieben!
Eure Andrea



Hachz Sushi mag ich gerne. Selbstgemacht habe ich noch nicht, aber mein Sohn.
AntwortenLöschenDas sieht super lecker aus, gerade jetzt bei der Hitze eine tolle Option.😁
Liebe Grüße Tina
Sushi schmeckt fast noch besser, wenn es jemand anderer zubereitet. :D
LöschenDanke Tina, liebe Grüße
Sieht sehr lecker aus. Nachdem wir letztes Jahr Sushi Essen waren,wollte ich es immer schon mal selber machen, bin bisher noch nicht dazu gekommen.
AntwortenLöschenWerde mir auf jeden Fall dein Rezept merken.
Liebe Grüße
Pippi
Finde auch das Sushi total gut schmeckt. Und ein leichtes Gericht ist es zudem auch noch.
LöschenSchönes Wochenende für dich, liebe Grüße
We don't like sushi at home, and we like nori seaweed even less. I've tried it, of course, but it's "too seafood" and "too salty" for my taste.
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LöschenSushi divides opinion. I could eat it every day. :)
How inspiring that you cook with passion and enjoy the process so much! You are clearly very talented!
AntwortenLöschenthe creation of beauty is art.
LöschenThanks, Shannon, for your lovely comment. <3
Ok confesso... Non ho mai mangiato il sushi.
AntwortenLöschenPrima o poi dovrò provare
Yes, Stefania, maybe you should really give it a try.
AntwortenLöschenLooks good. I love veggie sushi :-D
AntwortenLöschenThank you :)
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